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Und am Ende …

Lesezeit: 2 Minuten

2 Jahre durfte ich nun (gemeinsam mit 4 anderen Mitstreitern) meine eigenen Blogposts zum Studium verfassen und damit die Seiten unseres Studiums genau beleuchten.

Wie auch schon von Philipp und Silvia in ihren eigenen „Abschiedsposts“ vermerkt haben sich dabei die Blogposts in dieser Zeit sehr verändert und sich somit (meiner Meinung nach) mit uns mitentwickelt. Wurde Anfangs noch von Inhalten von Vorlesungen und Fächern berichtet – wurden diese Blogposts schlussendlich viel persönlicher und verschmelzten dabei Erlerntes mit dem eigenen Job, bzw. der eigenen Arbeit bzw. Einsichten in das Leben während eines Studiums.

Für mich war es in diesem Zusammenhang interessant genau diese Entwicklung mitzuerleben. Sowohl bei meinen als auch bei den ganzen Blogs meiner KollegenInnen.

Und am Ende … muss ich für mich selbst sagen, dass es eine sehr interessante und wichtige Erfahrung war, diesen Blogpost während des Studiums zu führen – auch wenn es nicht immer leicht war. Ist es für einige von uns (siehe dazu die Blogs von zB Magdalena oder Martina bzw. Alex) anscheinend extrem einfach interessante und mitreisende „Geschichten“ im Web zu erzählen.


Es wirkt fast wie ein Kinderspiel. Für mich war es immer eine Qual.
Gerade wenn man eben so gute Blogs mit (meiner Meinung) einem hohen Lesewert liest – sind die eigenen immer zu lahm, zu schwach und alles wird mehr und mehr zu einer Plage.

Somit – es war schön und war mir eine Ehre aber die Partnerschaft wir hier wohl oder übel ein Ende finden und mein Blogpost und ich werden von nunan getrennte Wege gehen.

Photo by Glenn Carstens-Peters on Unsplash

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